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	<title>zeidlos.de &#187; Datenkrake</title>
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	<description>Technik, Gesellschaft, CMYK &#38; RGB</description>
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		<title>Datenskandal bei haeft.de</title>
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		<pubDate>Sat, 05 Dec 2009 04:17:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Julius</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das ist ja wohl mal der Hammer. haeft.de eine Community f&#252;r Kinder war offen wie ein Scheunentor. Die Seite wurde nun bis auf weiteres offline genommen. Hier ein Auszug aus der Pressemeldung von CCC.de: Jedes Zugangskonto der Kinder soll durch ein Pa&#223;wort gesch&#252;tzt sein. Jedoch konnten auch ohne M&#252;he und ohne Kenntnis dieses Pa&#223;wortes alle [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das ist ja wohl mal der Hammer. haeft.de eine Community f&#252;r Kinder war offen wie ein Scheunentor. Die Seite wurde nun bis auf weiteres offline genommen.</p>
<p>Hier ein Auszug aus der Pressemeldung von CCC.de:</p>
<blockquote><p>Jedes Zugangskonto der Kinder soll durch ein Pa&#223;wort gesch&#252;tzt sein. Jedoch konnten auch ohne M&#252;he und ohne Kenntnis dieses Pa&#223;wortes alle hinterlegten Daten der Sch&#252;ler eingesehen werden. Selbst die Administrationskonten der offenkundig ungesicherten Plattform waren frei zug&#228;nglich. Somit konnten s&#228;mtliche gespeicherten Daten aller Nutzer von jedem nach Belieben eingesehen werden, dem diese L&#252;cke aufgefallen ist. Dar&#252;berhinaus konnte sich jeder als ein angemeldetes Kind ausgeben und als dieses in der Community agieren. Daf&#252;r machte es haefft.de Neugierigen besonders leicht: Passende und st&#228;ndig neue Nutzernamen wurden noch vor dem Einloggen auf der Community-Seite per &#8220;Gru&#223;karte&#8221; offenbart – bereit zum Kopieren und Einf&#252;gen in das Anmeldefeld.</p></blockquote>
<p>Schockierend! Noch etwas detailreicher bringt es Dirk auf den Punkt: </p>
<blockquote><p>
&#8220;Die Entwickler bei haefft.de haben sich dabei so ziemlich alle Anf&#228;nger-Programmierfehler geleistet.&#8221; Die Kennw&#246;rter waren nicht wie &#252;blich gehasht, sondern im Klartext gespeichert. Zudem wurden sie mit dem ILIKE-Operator nur auf &#196;hnlichkeit verglichen, so da&#223; sich die Pa&#223;wort-Abfrage mit einfachsten Mitteln umgehen lie&#223;. Die Eingabedaten des Benutzers wurden ungefiltert als Befehl an die Datenbank weitergereicht. Markt&#252;bliche Techniken zur verschl&#252;sselten &#220;bertragung der Zugangsdaten wie HTTPS scheinen bei haefft.de unbekannt.</p></blockquote>
<p>Quelle: <a href="http://www.ccc.de/de/updates/2009/haefft-datenloch">http://www.ccc.de/de/updates/2009/haefft-datenloch</a></p>
<p>Hier wurde also eine Plattform betrieben, die auf Kinder, nicht &#228;ltere Sch&#252;ler oder Studenten, sondern Schulkinder ab Grundschulalter ausgerichtet war, bei deren Konzeption und Umsetzung jegliche Grundprinzipien der sicheren Programmierung f&#252;r Webanwendungen missachtet wurden.</p>
<p>Sehr witzig finde ich die Pressemeldung von haeft.de</p>
<p>Der Gesch&#228;ftsf&#252;hrer Stefan Klingberg meint: </p>
<blockquote><p>Im Moment gehe der Verlag davon aus, dass es sich ausschlie&#223;lich um ein bereits gefixtes potenzielles und noch nicht reales Problem handele</p></blockquote>
<p>Ein paar S&#228;tze weiter steht: </p>
<blockquote><p>Unter Hochdruck arbeiten wir derzeit an der Beseitigung der Sicherheitsl&#252;cken. Ein aktueller Termin, wann die Probleme behoben sein werden, kann im Moment noch nicht gegeben werden.</p></blockquote>
<p>Wie passt das denn zusammen? &#8220;Bereits gefixt&#8221; und &#8220;Unter Hochdruck arbeiten wir bereits an einer Beseitigung der Sicherheitsl&#252;cken&#8221;? Das Problem scheint ja doch nicht so trivial zu sein, denn sie wissen nicht, wann sie wieder online gehen k&#246;nnen.<br />
Quelle: <a href="http://presse.haefft.de/?p=401">http://presse.haefft.de/?p=401</a></p>
<p>Wie passt das denn alles zusammen? F&#252;r eine Community die es seit 1998 gibt (ich glaube vorher hie&#223; das Ganze funcity.de) ist das aber ein herber Schnitzer. Wurde an dem Code seit dem nix mehr gemacht? Gab es die L&#252;cken etwa seit 1998? Sieht fast so aus. :)</p>
<p>Eigentlich m&#252;sste man den Verantwortlichen verbieten weiterhin in diesem Bereich zu arbeiten, und f&#252;r solche Angebote strengste Kriterien bez&#252;glich Sicherheitsma&#223;nahmen auferlegen. Das vielgepriesene T&#220;V-Siegel ist ja, wie wir im Falle Libri gemerkt haben, kein Garant f&#252;r sichere Anwendungen.</p>
<p>Daher muss meiner Meinung nach der Gesetzgeber sofort einschreiten und mit Hilfe von unabh&#228;ngigen Experten Routinen und Verfahren aust&#252;fteln, wie eine Evaluierung der Sicherheit solcher Portale realisierbar ist. Und zwar so, dass es wirklich was bringt. Sich so ein Siegel beim T&#220;V zu kaufen sollte nicht ausreichen. :)</p>
<p>Ich hoffe, dass haeft.de nach dem Fixen Ihres Portals externe Pentester und Leute die sich den Code sehr genau angucken einkauft. Alles andere w&#228;re unverantwortlich und geh&#246;rt bestraft.</p>
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		<title>&#220;ber den Unsinn der Google-Analytics Diskussion</title>
		<link>http://blog.zeidlos.de/ueber-den-unsinn-der-google-analytics-diskussion</link>
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		<pubDate>Sat, 05 Dec 2009 03:15:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Julius</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<description><![CDATA[Google Analytics ist mal wieder in aller Munde. Wer es nicht kennt: Google Analytics ist ein von Google bereitgestellter Service zur Analyse von Webseitenstatistiken. Um Google Analytics nutzen zu k&#246;nnen, baut man einen simplen JavaScript Code in seine Website ein und erh&#228;lt so ausf&#252;hrliche Seitenstatistiken wie Besuchszahlen, Referrer, Betriebssysteme, Browserkennungen usw. Es ist also ein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Google Analytics ist mal wieder in aller Munde. Wer es nicht kennt: Google Analytics ist ein von Google bereitgestellter Service zur Analyse von Webseitenstatistiken. </p>
<p>Um Google Analytics nutzen zu k&#246;nnen, baut man einen simplen JavaScript Code in seine Website ein und erh&#228;lt so ausf&#252;hrliche Seitenstatistiken wie Besuchszahlen, Referrer, Betriebssysteme, Browserkennungen usw. Es ist also ein gutes Mittel um die Reichweite seiner Inhalte zu pr&#252;fen und ggf. Verbesserungen in der Struktur seiner Website vornehmen zu k&#246;nnen.</p>
<p>Der Knackpunkt der ganzen Diskussion ist die &#220;bermittlung von Personenbezogenen Daten, also in diesem Falle das, was der Besucher freiwillig &#252;ber sich verr&#228;t, n&#228;mlich seine IP-Adresse, und die Browseridentifikation an einen Dritten, in diesem Falle Google, stattfindet. Google wei&#223; also wer eure Website besucht. Die Speicherung und &#220;bermittlung solcher Daten an Dritte ist in Deutschland nur nach vorheriger Zustimmung m&#246;glich, was beim Einsatz von Google Analytics oder &#228;hnlichen Services nicht praktikabel umsetzbar ist.</p>
<p>Soweit so gut. Die Speicherung und gar &#220;bermittlung von personenbezogenen Daten ist nicht zul&#228;ssig. &#8211; Das finde ich pers&#246;nlich gar nicht so schlecht. Im Folgenden werde ich kurz darlegen, warum ich die Diskussion trotzdem f&#252;r unsinnig halte, oder weitergehende Schritte fordere:</p>
<p>Sobald eine Datei von einem Webseitenbesucher bzw. seinem Browser heruntergeladen wird, taucht in den Logfiles des bereitstellenden Webservers ein Eintrag auf, der in der Regel IP-Adresse, Uhrzeit und Browserkennung beeinhaltet. Viele Webserver unterst&#252;tzen die Funktion, diese Daten vor dem Schreiben ins Logfile zu verst&#252;mmeln oder gar komplett zu anonymisieren. Jedoch bieten dies bei weitem nicht alle Anbieter von Webspace an, oder die entsprechenden Admins sehen gar keine Notwendigkeit, dies einzurichten. Der Apache Webserver hat f&#252;r seine Defaulteinstellung, die Daten komplett im Logfile abzulegen, bereits den BigBrother-Award erhalten. (Auf dieser Website werden die IP-Adressen nur gek&#252;rzt im Logfile abgelegt und sind daher zum gr&#246;&#223;ten Teil anonymisiert.)</p>
<p>In der Praxis sieht es folgenderma&#223;en aus:</p>
<ul>
<li>Viele Webseiten anonymisieren ihre Logfiles nicht, weil es entweder niemanden interessiert, oder schlichtweg f&#252;r den Betreiber nicht m&#246;glich ist.</li>
<p></p>
<li>Auf Webseiten werden bewusst Trackingtools eingesetzt um die Analyse des Besucherverhaltens zu erm&#246;glichen. Eines dieser Tools ist Google Analytics.</li>
<p></p>
<li>Websites schalten Werbung. Diese wird von einem Werbeanbieter &#252;ber deren AdServer geliefert. In diesem Falle bedingt schon allein die Notwendigkeit der Abrechnung und Messung der Reichweite sowie Klickverhalten das Analysieren der IP-Adressen und ggf. das Setzen eines Cookies. (Siehe <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Pay_per_Click">Cash per Click</a>, <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Cost_per_lead">Costs per Lead</a>, etc.)<br />
<br />Wichtig ist hierbei, dass die Werbung in der Regel nie auf selbst betriebenen AdServern liegt, sondern von Anbietern wie Doubleclick, Google-Adsense o.&#228;. geholt wird. Diese Tracken dann auch die Klickzahlen, Leads, usw. Weiterhin verhindern Sie mit diversen Algorithmen, dass der Webseitenbetreiber selbst auf die Werbung klickt, und sich somit Geld ergaunert.<br />
D.h.: Ohne den Einsatz solcher Techniken, die die &#220;bertragung von Personenbezogenen Daten an Dritte implizieren, ist das Schalten von Werbung auf Webseiten, und somit oft der einzige Weg der Monetarisierung von Inhalten, schlichtweg f&#252;r den Gro&#223;teil der Webseitenbetreiber nicht m&#246;glich.
</li>
<p></p>
<li>JavaScript Bibliotheken werden oft von externen Quellen (z.B. Google) eingebunden. Dies verursacht wiederum eine &#220;bermittlung der IP-Adresse usw. an Google</li>
<p></p>
<li>Oft werden gerade gro&#223;e Datenmengen wie Bilder auf externe Dienstleister ausgelagert. Bei jedem Laden der Datei werden auch hier wieder Personenbezogene Daten an Dritte &#252;bermittelt. (Flickr, Googles Picasa, Dropbox, etc.)</li>
<p></p>
<li>Beliebt sind auch Widgets (z.B. Twitter, Wetter, Uhrzeit, B&#246;rsenkurse o.&#228;.) die per JavaScript eingebunden werden, sowie Videos per Youtube, Vimeo o.&#228;. Auch hier liegen die Inhalte wieder auf fremden Servern. Es findet also auch eine &#220;bermittlung personenbezogener Daten an Dritte statt.</li>
<p>
Was ist eigentlich mit dem in der deutschen Internetwirtschaft so viel gepriesenen IVW? Dieses Instrument zur Reichweitenmessung ist auf sehr vielen gro&#223;en Webseiten vertreten. Zitat von IVW.de:</p>
<blockquote><p>Erfassung von Daten</p>
<p>Sie k&#246;nnen unsere Online-Pr&#228;sentation grunds&#228;tzlich ohne Offenlegung Ihrer pers&#246;nlichen Daten nutzen. Durch das Aufrufen unserer Websites werden auf unseren Servern Daten f&#252;r Sicherungszwecke gespeichert, wie der Name Ihres Internetserviceproviders, die Website, von der aus Sie uns besuchen, die Websites, die Sie bei uns besuchen und Ihre IP-Adresse. Diese Daten k&#246;nnen zu statistischen Zwecken ausgewertet werden, wobei der einzelne Benutzer jedoch anonym bleibt.</p></blockquote>
<p>Quelle: <a href="http://ivw.de/index.php?menuid=1&#038;reporeid=12">http://ivw.de/index.php?menuid=1&#038;reporeid=12</a></p>
<p>Hier findet also auch eine &#220;bermittlung von personenbezogenen Daten statt. #fail?</p>
<p>Fordert man nun ein Verbot von Google Analytics in Deutschland, so m&#252;sste man auch das Einbinden von Inhalten verbieten, die nicht auf dem eigenen Webserver und damit unter eigener Kontrolle stehen, verbieten.</p>
<p>Dies w&#252;rde dem Web wie wir es heutzutage kennen, vieles von dem nehmen, was es ausmacht. Nur richtig gro&#223;e, kommerzielle Webseiten, h&#228;tten die M&#246;glichkeit Werbung zu schalten, Videos anzubieten usw. Das ganze (Buzzwordalarm) Web 2.0 w&#228;re dem Untergang geweiht.</p>
<p>Ich pers&#246;nlich finde es sehr witzig, dass auf Webseiten, die lautstark ein Verbot von Google Analytics fordern, z.T. Werbung geschaltet wird, Youtube Videos eingebunden werden usw. Ein typischer Fall von &#8220;Wenn man keine Ahnung hat: Einfach mal Fresse halten.&#8221;</p>
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		<title>GnuPG 1.4.10 f&#252;r Mac OS X 10.6 und GPGMail</title>
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		<pubDate>Wed, 14 Oct 2009 23:15:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Julius</dc:creator>
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		<description><![CDATA[In einer Meldung vom 2.9. meldet MacGPG, dass Jonas Schnelli den Code von GPGMail auf 10.6 portieren will. Leider wird es zun&#228;chst nur eine 32-bit Version geben. Wir k&#246;nnen aber auf eine 64-bit Version hoffen. Zus&#228;tzlich soll es in den n&#228;chsten Tagen einen Installer f&#252;r GnuPG 1.4.10 f&#252;r den Mac geben (MacPGP). Es existiert jedoch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In einer Meldung vom 2.9. meldet MacGPG, dass Jonas Schnelli den Code von GPGMail auf 10.6 portieren will. Leider wird es zun&#228;chst nur eine 32-bit Version geben. Wir k&#246;nnen aber auf eine 64-bit Version hoffen.</p>
<p>Zus&#228;tzlich soll es in den n&#228;chsten Tagen einen Installer f&#252;r GnuPG 1.4.10 f&#252;r den Mac geben (MacPGP). Es existiert jedoch schon eine <a href="http://macgpg.sourceforge.net/en/docs/howto-build-gpg-osx.txt.asc" target="_blank" title="HowTo compile GnuPG 1.4.10 on Mac OS X 10.6">Anleitung</a>, wie man sich GnuPG 1.4.10 auf dem Mac selbst kompilieren kann.</p>
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		<title>10 mal mehr Terrorverd&#228;chtige als Rechtsradikale in Deutschland</title>
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		<pubDate>Fri, 24 Jul 2009 09:18:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Julius</dc:creator>
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		<description><![CDATA[&#8220;Ja nee is klar&#8230;&#8221; dachte ich mir heute morgen. Laut einer Antwort auf eine kleine Anfrage der Fraktion DIE LINKE an den Bundestag (PDF) haben wir in Deutschland ca. 10 mal so viele Menschen in der &#8220;Anti-Terror-Datei&#8221; haben (13.674) wie in der Datei in der gewaltbereite Rechtsradikale stehen (1.328). Eine nette Zusammenfassung des Dokuments ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Ja nee is klar&#8230;&#8221; dachte ich mir heute morgen. Laut einer <a href="http://dip21.bundestag.de/dip21/btd/16/135/1613563.pdf" target="_blank">Antwort auf eine kleine Anfrage der Fraktion DIE LINKE an den Bundestag</a> (PDF) haben wir in Deutschland ca. 10 mal so viele Menschen in der &#8220;Anti-Terror-Datei&#8221; haben (13.674) <span style="font-family: Arial, Helvetica, Verdana, sans-serif; font-size: 14px; color: #151515; line-height: 19px;"><span style="color: #000000; font-family: Helvetica; font-size: 12px; line-height: normal;">wie in der Datei in der gewaltbereite Rechtsradikale stehen (1.328).</span></span></p>
<p><font face="Helvetica, Helvetica, Verdana, sans-serif">Eine nette Zusammenfassung des Dokuments ist auch auf <a href="http://www.heise.de/newsticker/Bundesregierung-nennt-Details-zu-polizeilich-gefuehrten-Datenbanken--/meldung/142502" target="_blank">Heise.de</a> zu finden.</font></p>
<p><font face="Helvetica, Helvetica, Verdana, sans-serif"><br /></font></p>
<p><font face="Helvetica, Helvetica, Verdana, sans-serif"><br /></font></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Rettet den Wald&#8230;</title>
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		<pubDate>Fri, 24 Jul 2009 06:15:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Julius</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das nenne ich mal kreativ. Kurz, knackig, einpr&#228;gsam. Sauber! (via schwarz-weiss.cc)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><object width="425" height="344"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/Y4xvFXPNrI4&amp;rel=0&amp;color1=0x3a3a3a&amp;color2=0x999999&amp;hl=de&amp;feature=player_embedded&amp;fs=1" /><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowScriptAccess" value="always" /><embed src="http://www.youtube.com/v/Y4xvFXPNrI4&amp;rel=0&amp;color1=0x3a3a3a&amp;color2=0x999999&amp;hl=de&amp;feature=player_embedded&amp;fs=1" type="application/x-shockwave-flash" allowfullscreen="true" allowscriptaccess="always" width="425" height="344" /><br />
</object><br />
Das nenne ich mal kreativ. Kurz, knackig, einpr&#228;gsam. Sauber!<br />
(via <a href="http://schwarz-weiss.cc/2009/07/23/ursula-das-papier-is-schon-wieder-alle/" target="_blank">schwarz-weiss.cc</a>)</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Nothing to Hide &#8211; 25c3 in Berlin</title>
		<link>http://blog.zeidlos.de/nothing-to-hide-25c3-in-berlin</link>
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		<pubDate>Sat, 27 Dec 2008 00:23:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Julius</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Impressionen]]></category>
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		<category><![CDATA[CCC]]></category>
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		<category><![CDATA[nothing to hide]]></category>

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		<description><![CDATA[  Jeden Dezember ist es wieder soweit. Berlin, genauer, das BCC am Alexanderplatz in Berlin, wird von Geeks, Nerds, Hackern, Crackern, Freifunkern, Lockpickern und anderen Gestalten gest&#252;rmt. Der Chaos Commuication Congress findet wieder statt.   Nothing to hide so lautet das diesj&#228;hrige Motto in seiner gewollten Mehrdeutigkeit. Haben wir wirklich nichts zu verbergen? Nichts zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>
<div>
<a href="http://events.ccc.de/"><img class="aligncenter" title="25c3" src="http://blog.browsergames.org/wp-content/uploads/2008/12/25c3.png" alt="" width="480" /></a></p>
<p> </p>
<p>Jeden Dezember ist es wieder soweit. Berlin, genauer, das BCC am Alexanderplatz in Berlin, wird von Geeks, Nerds, Hackern, Crackern, Freifunkern, Lockpickern und anderen Gestalten gest&#252;rmt. Der <a title="http://events.ccc.de/2008/12/26/the-spaceship-has-landed-at-the-25c3/" href="http://events.ccc.de/2008/12/26/the-spaceship-has-landed-at-the-25c3/" target="_blank">Chaos Commuication Congress</a> findet wieder statt.</p>
<p> </p>
<p><strong>Nothing to hide</strong></p>
<p>so lautet das diesj&#228;hrige Motto in seiner gewollten Mehrdeutigkeit. Haben wir wirklich nichts zu verbergen? Nichts zu verbergen vom &#8220;Vater Staat&#8221; der unsere Rechte und Freiheiten immer mehr beschneidet, sich immer mehr Einblicke in unser Privatleben zugesteht? Nichts zu verbergen, vor den vielen Firmen, die im Internet nach unseren Daten fischen? Oder vor den Betreibern der ganzen Bonussysteme wie PayBack und den vielen anderen.</p>
<p>Ist es wirklich in Ordnung, wenn wir unsere Kaufgewohnheiten f&#252;r einen angeblichen Preiserlass oder Bonuspunkte offen legen, um nur noch besser mit Werbung beworfen werden zu k&#246;nnen, oder in Datenbanken zu landen, die unter Umst&#228;nden verkauft oder illegal weiter kopiert werden.</p>
<p>Muss meine Krankenkasse wirklich wissen, dass ich regelm&#228;&#223;ig rauche, nur weil ich nach 1000 Packungen Zigaretten einen Lolli daf&#252;r bekomme? – Ich denke nicht.</p>
<p> </p>
<p>Nothing to hide, extra ohne Satzzeichen gew&#228;hlt, soll leicht provokant wirken. Nicht nur mit einem Fragezeichen k&#246;nnte das Leitwort des 25c3 stehen, sondern auch mit einem Ausrufezeichen. Wir haben nichts mehr zu verstecken, oder besser gesagt, wenig M&#246;glichkeiten dazu.</p>
<p> </p>
<p>Das openBeacon Projekt zeigt mal wieder eindrucksvoll, was man allein mit Personentracking f&#252;r soziale Verflechtungen aufdecken kann. Wer war mit wem wie lange an der gleichen Position. Zufall? Oder h&#228;uft sich eine bestimmte Konstellation von Menschen? openBeacon zeigt genau das, wozu der Staat mit der Einf&#252;hrung der Vorratsdatenspeicherung f&#252;r Telekommunikation, oder besser mit der Speicherung der aktiven Funkzellen und Funkzellen Wechsel &#252;ber 6 Monate hinweg f&#252;r M&#246;glichkeiten hat. Mit diesen Daten kann ein Bewegungsprofil erstellt werden, soziale Netzwerke aufgezeigt und m&#246;glicherweise auch Gewohnheiten in Erfahrung gebracht werden.</p>
<p> </p>
<p>&#8220;Ich habe doch nichts zu verbergen, mir ist das egal, was die da beschlie&#223;en.&#8221; – geh&#246;rt f&#252;r mich zu den Aussagen, die zu Menschen passt, die unreflektiert alles konsumieren, was ihnen vorgesetzt wird. &#8220;Talkshowgucker&#8221; k&#246;nnte man als passendes Schimpfwort verwenden. Aber letztendlich muss soetwas jeder selbst wissen. </p>
<p>Hier auf dem 25c3 herrscht bereits gro&#223;er Andrang. Alte, vertraute Gesichter laufen einem hier &#252;ber den Weg, neue, Gesichter lassen sich nun den Nicknamen zuordnen, die man bisher nur aus IRC oder von Mailinglisten kennt.</p>
<p> </p>
<p>Bisher hat sich der 25c3 auf jeden Fall gelohnt. Ich werde weiter berichten.</p></div>
</div>
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		<title>Update: Nationalbibliothek speichert das Internet</title>
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		<pubDate>Mon, 03 Nov 2008 17:58:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Julius</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wie ich bereits hier schrieb, sieht sich die Nationalbibliothek vor der Aufgabe, eine Richtlinie umzusetzen, die die Einreichung von Publikationen im Internet fordert.   Wie Heise nun verlautet, hat sich die Nationalbibliothek erkl&#228;rt, und die Meldungen der letzten Tage stark eingeschr&#228;nkt. Haupts&#228;chlich bez&#246;ge sich die Richtlinie auf im Internet ver&#246;ffentlichte Einzelarbeiten wie z.B. Diplom- und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie ich bereits <a title="Zweimal Wahnsinn hoch 10" href="http://blog.browsergames.org/zweimal-wahnsinn-hoch-10" target="_blank">hier</a> schrieb, sieht sich die Nationalbibliothek vor der Aufgabe, eine Richtlinie umzusetzen, die die Einreichung von Publikationen im Internet fordert.</p>
<p> </p>
<p>Wie <a title="http://www.heise.de/newsticker/Wie-sammelt-die-Deutsche-Nationalbibliothek-Online-Publikationen--/meldung/118166" href="http://www.heise.de/newsticker/Wie-sammelt-die-Deutsche-Nationalbibliothek-Online-Publikationen--/meldung/118166" target="_blank">Heise</a> nun verlautet, hat sich die Nationalbibliothek erkl&#228;rt, und die Meldungen der letzten Tage stark eingeschr&#228;nkt. Haupts&#228;chlich bez&#246;ge sich die Richtlinie auf im Internet ver&#246;ffentlichte Einzelarbeiten wie z.B. Diplom- und Magisterarbeiten, E-Books, Zeitschriften, o.&#228;. </p>
<p>Diese k&#246;nnten auch &#252;ber eine entsprechend eingerichtete oder einzurichtende Schnittstelle &#252;bertragen werden. So reiche es in der Regel lediglich Metadaten und URL anzugeben. Die Nationalbibliothek l&#228;d sich das Dokument dann selbstst&#228;ndig herunter und nimmt es in den Index auf.</p>
<p> </p>
<p>News Seiten, die regelm&#228;&#223;ig relevanten Content produzieren, k&#246;nnen sich direkt an die Nationalbibliothek wenden, um ein Verfahren und Intervall abzusprechen.</p>
<p> </p>
<p>Blog- und Forenbetreiber jedoch brauchen sich erst einmal keine Gedanken machen: &#8220;Die Nationalbibliothek geht hier eigeninitativ vor. Wir planen Harvesting-Methoden, die eine automatisierte Sammlung kompletter Website erlauben&#8221;, sagt Jockel, Sprecher der Nationalbibliothek. Scheinbar wird dann ein Crawler eingesetzt, der geflaggte Sites regelm&#228;&#223;ig abgrast und indexiert.</p>
<p>W&#228;re w&#252;nschenswert, wenn wir damit nicht bel&#228;stigt werden, und sich unsere geistigen Erg&#252;sse nicht irgendwo als Datenleichen ansammeln. Was passiert z.B. mit &#220;berarbeitungen von Artikeln? Was passiert mit Kommentaren? Werden die Daten auch ausgewertet oder nur angesammelt und archiviert? Haben die noch nie was von RSS geh&#246;rt?</p>
<p> </p>
<p>Fragen &#252;ber Fragen. :D</p>
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		<title>Zweimal Wahnsinn hoch 10</title>
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		<pubDate>Fri, 24 Oct 2008 12:07:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Julius</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die 12. Fassung des Rundfunk&#228;nderungsstaatsvertrages ist beschlossen worden. Diese wurde u.a. auf Druck von Verlagen und anderen wirtschaftlich orientierten Unternehmen auf den Weg gebracht und schr&#228;nkt die Berichterstattung der &#214;ffentlich-Rechtlichen im Internet drastisch ein. Ich bin Fernseh- und Radioverweigerer, aber die Inhalte und Informationen der &#214;ffentlich-Rechtlichen war mir die GEZ Geb&#252;hr f&#252;r mein &#8220;neumodisches Rundfunkger&#228;t&#8221; [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die 12. Fassung des Rundfunk&#228;nderungsstaatsvertrages ist beschlossen worden. Diese wurde u.a. auf Druck von Verlagen und anderen wirtschaftlich orientierten Unternehmen auf den Weg gebracht und schr&#228;nkt die Berichterstattung der &#214;ffentlich-Rechtlichen im Internet drastisch ein. Ich bin Fernseh- und Radioverweigerer, aber die Inhalte und Informationen der &#214;ffentlich-Rechtlichen war mir die GEZ Geb&#252;hr f&#252;r mein &#8220;neumodisches Rundfunkger&#228;t&#8221; wert. Die Tagesschau als Stream, auch R&#252;ckwirkend sehen zu d&#252;rfen ist schon super, die zus&#228;tzlichen inhaltlichen Angebote waren auch klasse. Was soll ich mit SPON und anderen, wenn ich auch den Feed von Tagesschau.de lesen kann? Dort bekomme ich die Gegenleistung f&#252;r meine Geb&#252;hren.</p>
<p>Jetzt soll all das gestrichen werden. Fernsehsendungen d&#252;rfen maximal 7 Tage online verweilen, Berichterstattungen &#252;ber Gro&#223;ereignisse und Sportveranstaltungen d&#252;rfen maximal 24 Stunden im Netz bleiben. Sonstige Inhalte d&#252;rfen nur noch mit explizitem Sendungsbezug ver&#246;ffentlicht werden.</p>
<p>Die Bonzen haben mal wieder gesiegt, die gelackmeierten sind die Geb&#252;hrenzahler, die mit starken Einschr&#228;nkungen zu rechnen haben, und obendrein weiterhin von der GEZ mit z.T. halb- oder illegalen Mitteln gejagt werden. (Bei mir standen Sie mal vor der T&#252;r und gaben sich als Polizisten aus, die dringend mit mir &#252;ber eine vertrauliche Sache reden mussten, wedelten mit &#8220;Dienstausweisen&#8221; rum, und wollten mir diese aber weder genau zeigen, noch sich eindeutig mit Namen und Dienstnummer identifizieren. Das ist f&#252;r mich eindeutig nicht nur Amtsanma&#223;ung, sondern auch Vorspielung falscher Tatsachen, oder gar Betrug. – Allerdings habe ich da nur sehr laienhaftes Wissen dr&#252;ber. – Bin ja schlie&#223;lich kein Rechtsanwalt.)</p>
<p>Der n&#228;chste Wahnsinn ist die <a target="_blank" href="http://www.bgblportal.de/BGBL/bgbl1f/bgbl108s2013.pdf">Verordnung &#252;ber die Pflichtablieferung von Medienwerken an die Deutsche Nationalbibliothek</a> welche gestern in Kraft getreten ist. Printmedien, also Zeitschriften, Zeitungen usw. m&#252;ssen der Nationalbibliothek schon seit Jahren kostenlos zur Archivierung bereitgestellt werden. Die neue Verordnung weitet das Ganze jetzt aufs Internet aus. Unklar ist, wer seit gestern verpflichtet ist, seine Inhalte regelm&#228;&#223;ig an die Nationalbibliothek zu schicken. Private Webseiten sind von der Regelung ausgenommen. Wie schaut es jedoch mit Blogs aus, die das Weltgeschehen kommentieren? Wie sieht es mit kommerziellen Angeboten aus, die kostenpflichtig sind? M&#252;ssen die ihren Bezahlcontent auch dort hin schicken? Was ist mit Foren, Kommentarfunktionen, Twitter, Soup, Podcasts, Screencasts usw.? All das m&#252;sste nach der neuen Verordnung in vordefinierter Form regelm&#228;&#223;ig an die Nationalbibliothek &#252;bermittelt werden. Die Gr&#246;&#223;enbeschr&#228;nkungen sind hierbei auch irrwitzig: 50 bzw. 200 MB ist die Obergrenze. Auch in den Formaten ist der verpflichtete Anlieferer nicht frei. Es m&#252;ssen entweder PDF&#8217;s oder aber WinZIP Daten abgeliefert werden. Weiterhin ist die Vorgabe, dass die Inhalte und Verlinkungen lokal funktionieren, d.h. das ganze Werk ohne Internetverbindung nutzbar sein muss.</p>
<p>Wie mache ich das denn jetzt? Schreibe ich jetzt von jedem Blogbeitrag ein PDF und schicke denen das? Schreibe ich bei jedem neuen Kommentar ein neues PDF? Wie machen das Forenbetreiber? Schicken die denen einmal am Tag den kompletten Datenbankdump?</p>
<p>Auf jeden Fall wir das Ganze ein riesiger Papiertiger, verbunden mit schwer absch&#228;tzbarem Verwaltungsaufwand, und definitiv die gr&#246;&#223;te Pornosammlung der Welt. :D</p>
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		<title>ePassport geknackt! – Video und weitere Informationen ver&#246;ffentlicht:</title>
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		<pubDate>Tue, 30 Sep 2008 12:11:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Julius</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Security]]></category>
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		<category><![CDATA[vonJeek]]></category>

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		<description><![CDATA[(Quelle: thc.org, Bearbeitung: Browsergames.org) Dass der ePass geknackt, bzw. leicht gef&#228;lscht werden kann, wissen wir nun schon seit der letzten BlackHat. Nun hat vonJeek (Jeroen van Beek) ein Video sowie Anleitungen und Code ver&#246;ffentlicht, um zu demonstrieren wie dies funktioniert. Die tr&#252;gerische Sicherheit die uns Beh&#246;rden vorgaukeln um an unsere Daten zu kommen geht mir [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://browsergames.org/blog/wp-content/uploads/2008/09/elvis.png" /><br /><small><small>(Quelle: <a target="_blank" href="http://freeworld.thc.org/thc-epassport/">thc.org</a>, Bearbeitung: <a target="_blank" href="http://browsergames.org/">Browsergames.org</a>)</small></small></p>
<p>Dass der ePass geknackt, bzw. leicht gef&#228;lscht werden kann, wissen wir nun schon seit der letzten BlackHat. Nun hat vonJeek (Jeroen van Beek) ein <a target="_blank" href="http://video.google.com/videoplay?docid=-3185369830560352967&amp;hl=de">Video</a> sowie <a target="_blank" href="http://freeworld.thc.org/thc-epassport/">Anleitungen und Code</a> ver&#246;ffentlicht, um zu demonstrieren wie dies funktioniert.</p>
<p>Die tr&#252;gerische Sicherheit die uns Beh&#246;rden vorgaukeln um an unsere Daten zu kommen geht mir immer wieder gegen den Strich. Auf der einen Seite wird Panik verbreitet, und auf der anderen Seite vollkommen unzul&#228;nglich getestete bzw. sichere Ger&#228;tschaften und Dinge eingef&#252;hrt, die eigentlich keiner haben und schon gar nicht bezahlen will. </p>
<p>Sch&#246;n, dass es Leute gibt, die mit solchen Aktionen immer wieder auf soetwas hinweisen. Danke! ;)</p>
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		<title>Zwitschern?!</title>
		<link>http://blog.zeidlos.de/zwitschern</link>
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		<pubDate>Thu, 11 Sep 2008 12:56:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Julius</dc:creator>
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		<category><![CDATA[exibitionismus]]></category>
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		<description><![CDATA[Tja, Twitter&#8230; ich habe es jetzt einmal eine Woche lang ausprobiert, und ich weiss noch nicht so recht, was ich davon halten soll. Frisst es jetzt nur Zeit? Ja, es frisst etwas Zeit. – Je nach dem, wie viele Tweeds man abonniert hat, kommen entsprechend regelm&#228;&#223;ig diese kleinen, auf 140 Zeichen beschr&#228;nkten Nachrichten auf den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img style="max-width: 800px;" src="http://browsergames.org/blog/wp-content/uploads/2008/09/twitter.png" /></p>
<p>Tja, <a target="_blank" href="http://www.twitter.com/browsergamesorg">Twitter&#8230;</a> ich habe es jetzt einmal eine Woche lang ausprobiert, und ich weiss noch nicht so recht, was ich davon halten soll. Frisst es jetzt nur Zeit?</p>
<p>Ja, es frisst etwas Zeit. – Je nach dem, wie viele Tweeds man abonniert hat, kommen entsprechend regelm&#228;&#223;ig diese kleinen, auf 140 Zeichen beschr&#228;nkten Nachrichten auf den Bildschirm geflackert. Ich habe f&#252;r mich beschlossen, weiter zu twittern und dies als eine Art Microblogging zu nutzen. All dieser Kleinscheiss, den man eigentlich nur mal in die Welt hinauspusten m&#246;chte um ggf. etwas Feedback dazu zu bekommen, ohne jedoch den eigenen Blog vollzum&#252;llen, m&#246;chte ja doch irgendwie verbreitet werden. </p>
<p>Wie langweilig w&#228;re das Leben ohne <a href="http://de.youtube.com/watch?v=6_43S3lgq2Y">Jasper</a>, den <a href="http://twitter.com/heiseonline">Heise Twitter Feed</a>, oder die ganzen anderen Dinge, die einige Leute so von den B&#228;umen zwitschern? Sogar die <a target="_blank" href="http://netzfrisch.browsergames.org/">Paulina</a> <a target="_blank" href="http://twitter.com/netzfrisch">twittert</a> inzwischen.</p>
<p>Ihr werdet also weiterhin getwittere von mir ertragen m&#252;ssen. Das Twitter Plugin f&#252;r WordPress schiebt auch gleich neue Blogbeitr&#228;ge ins Twitter und meinen Tweed auf den Blog. – Nette Sache das. ;)</p>
<p>Ich habe zwei Twitterclients f&#252;r Mac OS X ausprobiert. <a target="_blank" href="http://iconfactory.com/software/twitterrific">Twitteriffic</a> und <a target="_blank" href="http://www.natsulion.org/">NatsuLion</a>, und tendiere momentan eher in Richtung NatsuLion, das ich beim <a target="_blank" href="http://aptgetupdate.de">Oliver</a> gefunden habe. </p>
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		<title>Sch&#228;uble ausser Rand und Band&#8230;</title>
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		<pubDate>Thu, 19 Jun 2008 19:42:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Julius</dc:creator>
				<category><![CDATA[Impressionen]]></category>
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		<category><![CDATA[Europameisterschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Fussball]]></category>
		<category><![CDATA[Rollstuhlmaffia]]></category>
		<category><![CDATA[Schäuble]]></category>

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		<description><![CDATA[Gerade beim Fu&#223;ball gesehen: Isser nicht knuffig, wenn er sich freut?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gerade beim Fu&#223;ball gesehen:</p>
<div class="youtube-video"><object width="425" height="350"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/wC2yHzgPNqE"></param> <embed src="http://www.youtube.com/v/wC2yHzgPNqE" type="application/x-shockwave-flash" width="425" height="350"></embed></object></div>
<p>Isser nicht knuffig, wenn er sich freut?</p>
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		<title>Google schluckt FeedBurner</title>
		<link>http://blog.zeidlos.de/google-schluckt-feedburner</link>
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		<pubDate>Thu, 19 Jun 2008 11:40:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Julius</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Datenschmutz]]></category>
		<category><![CDATA[Feedburner]]></category>
		<category><![CDATA[Google]]></category>
		<category><![CDATA[RSS]]></category>

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		<description><![CDATA[Google hat nun auch Feedburner geschluckt. Feedburner ist ein Syndication Service f&#252;r Webseitenbetreiber &#252;ber den sie u.a. tracken k&#246;nnen, wie viele Leute ihre(n) Feed(s) aboniert haben. Die gro&#223;e Datenkrake Google schl&#228;gt weiter um sich. ;) Laut Google soll Feedburner in einen Google Service umgewandelt werden und sich dann nahtlos integrieren. Na dann Prost Mahlzeit. ;)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Google hat nun auch Feedburner geschluckt. </p>
<p><img style="max-width: 800px;" src="http://browsergames.org/blog/wp-content/uploads/2008/06/bild-2.png" /></p>
<p>Feedburner ist ein Syndication Service f&#252;r Webseitenbetreiber &#252;ber den sie u.a. tracken k&#246;nnen, wie viele Leute ihre(n) Feed(s) aboniert haben. Die gro&#223;e Datenkrake Google schl&#228;gt weiter um sich. ;)</p>
<p>Laut Google soll Feedburner in einen Google Service umgewandelt werden und sich dann nahtlos integrieren. Na dann Prost Mahlzeit. ;)</p>
]]></content:encoded>
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